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Sekretärinnenwechsel im Jugendbüro

Eingereicht von a.vestner am 27. Jan 2021 - 09:20 Uhr

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Nach 25 Jahren geht nun die Zusammenarbeit mit Hannelore Kuhlmann als zuverlässige und tatkräftige Sekretärin im Jugendbüro zu Ende. Am 01.02.1996 trat sie die Stelle unter damaligem Bezirksjugendreferenten Robert Weisensee an. Ihre langjährige Dienstzeit im Büro des evangelischen Jugendwerkes Wertheim bleibt ihr als abwechslungsreiche und spannende Zeit im Gedächtnis. „Die Arbeit war immer sehr vielseitig.“, erinnert sich Hannelore Kuhlmann. Seit Antritt ihrer Stelle gab es immer wieder Veränderungen und etwas Neues, zum Beispiel auch mal einen neuen Bezirksjugendreferenten, Alexander Kirchhoff.

Besonders gerne denkt Hannelore Kuhlmann an die Begegnungen mit Kindern und Jugendlichen zurück, die sie auf Youvents, Konfi-Tagen, Kinderbibelabenteuerwochenenden und als Köchin auf Freizeiten erlebt hat. Diese Kontakte werden ihr am meisten fehlen, auch die zu den Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen.

Es fällt ihr in diesen Zeiten schwer, Vorsätze für ihre Zukunft zu fassen, doch sie hat sich vorgenommen, mehr Unternehmungen mit ihren Enkelkindern zu machen. Daheim warten außerdem Fotographien, die gesichtet und in Fotobüchern anlegt werden wollen. Aber noch ist Hannelore Kuhlmann nicht vollends gegangen. Derzeit arbeitet sie einmal die Woche die neue Sekretärin Carolin Pfeifer ein.

Seit Januar 2021 ist Carolin Pfeifer die neue Sekretärin im Jugendbüro. Sie ist gelernte Fachkauffrau für Büromanagement, näht, backt und wandert gerne. Durch eine Anzeige in der Zeitung ist sie auf diese Stelle aufmerksam geworden. Sie hat sich auf diese Stelle beworben, weil es einerseits ihr gelernter Job ist, andererseits, weil die Arbeitszeiten familienfreundlich sind. Die 42-Jährige verbringt ihre Freizeit gerne mit ihren drei Kindern. Carolin Pfeifer mag es, sich mit Jugendlichen zu beschäftigen. Zugesagt haben ihr außerdem die Abwechslung und der Organisationsanspruch. Nach ihrem Bewerbungsgespräch, bei dem sie sich wohlgefühlt hatte, hatte sie ein gutes Gefühl. „Es war ein angenehmes Gespräch.“, beschreibt Carolin Pfeifer ihren ersten Besuch auf dem Reinhardshof. Schon nach den ersten Wochen ist sie sich sicher, dass die Stelle ihren Erwartungen entspricht: „Bis jetzt ist es so, wie ich es gesucht habe.“ Neben diesem gefällt ihr besonders gut die Kollegialität.

Die Einarbeitungszeit, die noch bis Ende Februar andauert, läuft im Ganzen gut, meint Hannelore Kuhlmann. „Das Erklären der Buchhaltung ist aber sehr zeitaufwendig.“ Auch Carolin Pfeifer empfindet die Zeit als gewinnbringend. Vieles muss gelernt werden, so auch Abrechnung, Anträge und die elektronische Archivierung. „Es braucht seine Zeit und ist noch nicht vergleichbar mit jemanden, der 25 Jahre lang den Durchblick hatte.“, meint sie. Mit Vorfreude erwartet sie den Moment, an dem es mit Veranstaltungen und Aktionen losgehen kann.

Auch muss noch Hannelore Kuhlmann auf ihre gebührende Verabschiedung warten. Angedacht ist diese zum Schluss des diesjährigen Kinderbibelabenteuerwochenendes am 04.07.2021, dann hoffentlich ohne Begrenzung der Gästeanzahl.