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Segelfreizeit 2012

In der kleinen Hafenstadt Monnickendam am Ijsselmeer ging es frohen Mutes und mit günstigem Wind los gen Norden um möglichst schnell den Abschlussdeich zum Wattenmeer zu erreichen, der das Süßwasser des Ijsselmeers vom Salzwasser des Wattenmeers trennt. Schnell war von den Skippern klargestellt, dass man mit dem Zweimaster nur vorankommt, wenn alle mit anpacken und mit Hilfe der insgesamt fünf Segel zu manövrieren. Dies hat sich im Laufe der Freizeit auch immer besser eingespielt und man konnte tatsächlich erleben, was es heißt an einem Strang zu ziehen. Mit diesem Gemeinschaftssinn war es auch möglich in den ersten zwei Tagen bis zur Insel Ameland, dem weitesten Punkt der Route zu gelangen, wo das Geschaffte mit einem Landtag belohnt wurde. Danach ging es mit dem Segelklipper wieder auf den Rückweg, der allerdings mühsamer war. Denn auf dem Wattenmeer wird er Segelalltag nicht nur von Wind und Wetter, sondern zusätzlich noch von den Gezeiten bestimmt. Dies hatte zur Folge, dass manche Fahrrinne zu flach wurde und die „Gouwzee“ auch mal aufsetzte, was ebenfalls als Segelaktion zum Trockenfallen genutzt wurde: Das Plattbodenschiff wurde gezielt auf eine Sandbank gesteuert und nach einiger Zeit konnten alle trockenen Fußes um das Schiff herumspazieren. Ein Erlebnis, das sicher allen in Erinnerung bleibt.

Über die westfriesische Insel Terschelling ging es wieder zurück ins Ijsselmeer, wo das Deck vom Salz der Nordsee befreit werden musste. Das Deck-Schrubben war jedoch zügig erledigt, sodass noch Zeit blieb die Putzutensilien zu einer Wasserschlacht mit anschließendem Bad im Süßwasser zu nutzen. Nach je einer Nacht in den Häfen von Makkum und Enkhuizen, war es dann schon wieder an der Zeit Abschied von dem Segelklipper, der Skipperfamilie und dem ruhigen, liebgewonnenen Segelalltag zu nehmen und die Heimreise per Bus anzutreten.

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Lied von den Jos


1. Heute kann es stürmen, regnen oder schnein,     
   denn wir sind beim Segeln und es ist sehr * schnips * ...toll!
   Heut ist Bunter Abend, darum feiern wir  
[: Und die ganze Mannschaft freuet sich mit dir :] 2x

Refrain:
Wie schön, dass wir beim Segeln sind,
da braucht man eine Menge Wind.
Wie schön, dass Bunter Abend ist,
wir hätten ihn sonst wirklich sehr vermisst.

2. Wir haben hier wirklich eine tolle Crew
    und das Segel setzen funktioniert im Nu.
    Die Küche ist zwar ziemlich megamäßig klein,
 [: Doch das Essen hier schmeckt  trotzdem ziemlich fein :] 2x

Refrain: ALLE MITSINGEN! (Rainer)

3. Das Team ist überflüssig, das weiß doch jeder (Stimme anheben) echt!
    Doch nun mal Spaß bei Seite, ihr seid wirklich * schnips * ...toll!
    Das Lied ist jetzt zu Ende, darum feiern wir
 [: Und die ganze Mannschaft freuet sich mit dir. :] 2x

Refrain 2x

Die wack´ren 31


Es war einmal ein Schiff im Meer
Mit vielen, vielen Leuten.
Sie hatten bald kein Wasser mehr
Und mussten was erbeuten.

Den bunten Gummibärchensaft,
Den wollten alle trinken.
Die Skipper ham gut aufgepasst,
Damit sie bloß nicht sinken

Der Rainer hat ´nen Dingensstich
Am Auge, seinem Linken.
Die Finja trat in etwas rein
Und musste ganz doll hinken.

Die Elke ist die Küchenfee,
Sie kocht so supergut.
Sie macht es auch auf hoher See,
Wir zieh´n vor ihr den Hut.

Als sie mal eines Tages im Watt
Auf einer Sandbank lagen,
Waren sie schon alle satt
Und konnten nichts mehr sagen.

Das ganze Watt wird leer gefischt
Von fischen und von Krabben,
Das wird am Abend aufgetischt,
Ein kleiner leck´rer Happen.

Die Doro hat sich doll erschreckt,
Sie sah ´ne tote Krabbe.
Der Philipp hat es ausgeheckt,
Weil er Spaß dran hatte.

Sie mussten auch schon bald aufs Klo,
Das war ein schlimmes Ding.
Sie waren trotzdem alle froh,
Als es dann weiter ging.

Die Segel werden flott gehisst,
Doch dann kommt ganz viel Regen.
Die ganze Crew ist angepisst
Und will sich nicht bewegen.

In Regenjacke und auch Hose
Sind sie schon an Deck
Und mitten im Getose
Suhlen sie sich schon Dreck.

Vom Seile zieh´n die Hände wund,
Hand über Hand und durch die Knie,
Doch macht es allen Spaß hier und
Gemeinsam geht´s so leicht wie nie.

Die weißen Fische unter Deck
Wurden schnell gebastelt.
Der Kleister, der war ständig weg,
Die Schnüre war´n verhaspelt.

Der Piet mit seinem Knoten
Hält uns schön auf Trapp.
Er hat bald Wunde Pfoten
Und wir sind alle schlapp.

Der Putzdienst, der wird schnell gemacht
Und Jeder muss sich melden.
Das Schiff, das wird gut überwacht
Von uns den Segelhelden.

Alex´ Gitarre hört man schon,
Gern musizieren wir.
Der Joel spielt sehr schön Cajon
Und Doro das Klavier.

Auf Melinas roter Hose
War von hinten Dreck.
Sie konnte es nicht sehen,
Doch da war ein Fleck.

Vorn am Bug, da stehen wir,
Die Gischt spritz ins Gesicht.
Das Wetter kann sehr schön sein,
Doch manchmal eben nicht.

Und die Moral von der Geschicht,
Die können wir nicht wissen,
Da uns´re Freizeit, wie ihr wisst,
Zum Glück noch nicht zu Ende ist.